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Wir über uns - eine Seite, die Ihnen als Interessierten einen kleinen Einblick über unser "politisches Denken und Handeln" in unserer Heimatgemeinde geben soll.
Es ist immer wieder interessant, was man zu hören bekommt, wenn man jemandem sagt, man sei aktives Mitglied in einer freien Wählergemeinschaft. Das fängt bei Hobby-Politiker an und hört irgendwo jenseits des Wortes Größenwahnsinn auf. Alles jenseits der etablierten politischen Parteien, gleich ob rot, grün, gelb oder schwarz, ob links, mitte, rechts (wobei wohl die wenigsten Menschen, die diese Bezeichnungen gebrauchen, wissen, wo diese Titulierung mit links, rechts und mitte überhaupt herkommt) wird auch heute noch "belächelt" - völlig zu unrecht.
Es waren freie Bürger, Handwerker, Kaufleute, Bauern usw. die die ersten bekannten "politischen Vereinigungen" gründeten. Denn Politik ist nicht SPD oder CDU - ist nicht links oder rechts.
Die allseits
beliebte Online-Bibliothek WIKIPEDIA erklärt den Begriff Politik so:
Der Begriff Politik wird aus dem griechischen Begriff Polis für Stadt oder Gemeinschaft abgeleitet. Er bezeichnet ganz allgemein ein vorausberechnendes, innerhalb der Gesellschaft auf ein bestimmtes Ziel gerichtetes Verhalten. Hauptsächlich wird mit diesem Begriff die Gestaltung der Ordnung in der Welt bezeichnet. Allerdings gibt es letztlich bis heute keine Einigkeit darüber, ob Macht, Konflikt, Herrschaft, Ordnung oder Friede die Hauptkategorie von Politik ausmachen. Für uns bedeutet Politik sachbezogen die vorhandenen und anstehenden Themen in unserer Gemeinde wertfrei zu behandeln und langfristig für unsere Mitbürger die Existenz bzw das Auskommen der Gemeinde zu sichern. Wer glaubt, er sei als Partei oder wie wir als "spV" - sonstige politische Vereinigung - in der Lage, alle Probleme dieser Welt allein-heilsbringend zu lösen, hat wohl den wahren Charakter eines gewählten Volkvertreters nicht verstanden und sollte wieder die "Schulbank" drücken.
Politisches handeln zum Wohle der Bürger und der Gemeinde Schwalbach aber auch in sonstigen Orten, Städten und Gemeinden, kann immer nur mit allen gewählten Vertretern funktionieren - egal welcher politischen Farbe sie angehören.
In unseren Reihen finden Sie den Schlosser genauso wie den Bäcker, Metzger, Klein- oder Großunternehmer, den Lehrer genauso wie die Hausfrau und den Schüler. Wir haben alle eine Meinung und dürfen diese in der Bundesrepublik auch öffentlich äussern - und das tun wir auch durch unsere Vertreter im Gemeinde- oder Ortsrat - und zwar ihre und unsere Meinung und nicht die einer Parteizentrale in Berlin oder München oder sonstwo.
Denn im Endeffekt treffen "ortsfremde Politiker" Entscheidungen, die in den meisten Fällen den Bürger treffen und weniger den entscheidenden Politiker selbst - oder wie ist es zu erklären, dass z.B. ein Justizminister Gesetze erlässt, die die Bestrafung von Straftaten vorsieht, er selbst aber den Status der Immunität inne hat - also selbst nicht für eine Straftat belangt werden kann.
Wir fühlen uns für unsere Gemeinde, unser Land und unsere Bundesrepublik verantwortlich. Gemeindepolitik ist ohne überregionale Politik nicht möglich. Diese überregionale Politik sollte sich aber am Bürger orientieren und damit den Gemeinden zu Gute kommen und nicht daran was gerade populär ist in Washington oder Moskau. Da werden Gesetze in Brüssel verabschiedet, die sich bis in den Vorgarten eines jeden von uns auswirken - ohne Rücksicht auf Verluste werden Verordnungen und Bestimmungen erlassen, die nur noch die wenigsten Menschen nachvollziehen geschweige denn verstehen können.
Es ist an der Zeit, wieder Politik vom Bürger für den Bürger zu machen - und deshalb haben wir uns entschlossen, in diesem "Super-Wahljahr" sowohl zu den Kommunalwahlen, den Landtagswahlen als auch zu den Europa-Wahlen anzutreten. Organisiert über unseren Landes- und Bundesverband.
Es ist an der Zeit, wieder den Bürger in den Mittelpunkt der politischen Aktivitäten zu stellen und nicht Parteitagsbeschlüsse! |
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